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"Gesundheit wählen" stellt 13.000 Fragen an Bundestagskandidaten

Gesundheitspolitischen Dialog online verfolgen

Logo zur Initiative 'Gesundheit wählen' Fr die Initiative "Gesundheit whlen" stellen 299 Apotheker in den ebenso vielen Wahlkreisen jeweils 7 oder 8 Fragen an 1.631 Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2013. Anhand der 12.959 Antworten zur Zukunft der Gesundheitsversorgung vor Ort soll ein Dialog zwischen den dort lebenden Brgern und den fr Berlin kandidierenden Politikern ber notwendige Konzepte, gute Ideen und vorrangige Plne entstehen.

Unter dem Motto "Informieren und mitreden!" wird dieser Dialog auf der Webseite "www.gesundheit-waehlen.de" dokumentiert, aufbereitet und bebildert. Jeder einzelne Brger kann ber ein E-Mail-Abonnement alle Antworten "seiner" Wahlkreiskandidaten zeitnah abrufen.

Neben allgegenwrtigen Themen wie dem demografischen Wandel, dem Fachkrftemangel oder einer besseren Vernetzung der Heilberufe sind die Fragen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich: In Baden-Wrttemberg wird die Versorgung mit Impfstoffen diskutiert. Sowohl in Sachsen als auch in Hamburg fragt man sich, wie die Ausbildung von Apothekern gesichert werden soll, wenn die jeweiligen Universitten ihre pharmazeutischen Institute "ausbluten" lassen. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen macht man sich Gedanken um die flchendeckende Versorgung in dnner besiedelten, lndlichen Gebieten. In Berlin und Bayern geht die Frage an die Politiker, wie sie Prvention frdern wollen.

Noch detailliertere Fragen stellen manche der 299 Apotheker den Politikern im Wahlkreis: In "Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I" geht es nach dem Elbe-Hochwasser um die Frage eines verbesserten Krisenmanagements bei Katastrophen. In "Aurich - Emden" wird thematisiert, wie sich die Schlieung von Apotheken in Ostfriesland auf die Arzneimittelversorgung auswirkt. In "Alttting" sollen die Politiker anhand der Prventionszusammenarbeit von Apotheken und Gesundheitsamt in Mhldorf sagen, welche weiteren Netzwerke sie sich vorstellen knnen. Und in "Aachen II" wird diskutiert, inwieweit die Nhe zu Holland fr eine Diskrepanz zwischen Wettbewerb und Versorgungsauftrag sorgt.

Bildunterschrift: Logo der Initiative "Gesundheit whlen"
Bildquelle: ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbnde

zuletzt bearbeitet: 07.08.2013 nach oben

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