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Das Diabetes-Portal von Diabetikern, mit Diabetikern, für Diabetiker und für alle, die am Diabetes mellitus interessiert sind.

Heute leben weltweit mehr als 589 Millionen Menschen mit Diabetes. Die Zahl wächst rasant. Das Diabetes-Portal DiabSite "vernetzt" Diabetiker, Nicht-Diabetiker, Ãrzte und Forscher, Industrie und Politik; baut Vorurteile ab, fördert die Früherkennung und hilft, diabetische Spätkomplikationen zu reduzieren. Wir bieten die Plattform für Information und Kommunikation - allgemeinverständlich und weitgehend barrierefrei.

Aktuelles aus der Diabeteswelt und von der DiabSite

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Nachrichten

Das Neueste aus Forschung, Politik und Industrie auf dem Diabetes-Portal DiabSite

Weitere aktuelle Meldungen finden Sie unter Nachrichten. Für die Recherche empfehlen wir einen Blick in die News-Archive der DiabSite. (15.01.2026)

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Unterzuckerungen bei Diabetes mellitus

Stop Hypo

Unterzuckerungen bei Diabetes reduzieren

Unterzuckerungen bei Diabetes vermeiden Das Hypoglykämie-Tagebuch exklusiv auf dem Diabetes-Portal DiabSite: Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Weil ihnen der Zucker als "Treibstoff" fehlt, funktionieren das Gehirn und andere wichtige Organe nur noch eingeschränkt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung - auch Hypoglykämie (kurz Hypo) genannt. Sie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen bei Diabetes. Ein Hypoglykämie-Tagebuch kann Diabetikern helfen, Unterzuckerungen zu vermeiden. Das Hypoglykämie-Tagebuch gibt es auf dem Diabetes-Portal DiabSite – inklusive einem Gratis-Download für den persönlichen Ursachen-Check im Bereich Unterzuckerungen. Mit diesen Tipps kommen Sie den Ursachen für "Hypos" vielleicht besser auf die Spur. (11.01.2026)

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Für Sie aus dem Netz gefischt

Moderne Diabetesmedikamente

Vorteile in puncto diabetischer Fuß

Diabetes und Füße "Forschende aus Dänemark haben untersucht, wie häufig ein diabetisches Fußsyndrom unter Therapie mit SGLT-2-Hemmern oder GLP-1-Agonisten auftritt. Bei einer Gruppe kam es zu weniger Nervenschäden." Sowohl SGLT-2-Inhibitoren (Gliflozine) als auch GLP-1-Rezeptoragonisten haben für Diabetiker positive Effekte, die über die Kontrolle des Blutzuckerspiegels hinausgehen. Sie senken das Risiko fürs Herz, schützen die Nieren und sollen das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom ebenfalls vermindern. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von der Pharmazeutischen Zeitung. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt. (10.01.2023)

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Komplikationen bei Diabetes

Diabetes und Niere

Diabetes und die Nieren.

Etwa 30 Prozent aller Diabetes-Patienten entwickeln im Laufe ihres Lebens eine sogenannte diabetische Nephropathie. Denn Diabetes kann große und kleine Gefäße schädigen. Veränderungen an den kleinen Gefäßen können zu Nierenschäden und schließlich zum chronischen Nierenversagen führen. Dann wird eine regelmäßige künstliche Blutwäsche (Dialyse) erforderlich. Lesen Sie mehr über Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten unter Diabetes und Nieren. Nierenschäden verursachen am Anfang keine Schmerzen. Deshalb ist bei Diabetespatienten die regelmäßige Untersuchung des Urins auf Eiweiß ratsam. Sollte Ihr Arzt sie vergessen, erinnern Sie ihn daran, und achten Sie auf eine sorgfältige Dokumentation der Untersuchungsergebnisse im Gesundheits-Pass Diabetes. Lesenswert ist auch ein Interview mit Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Eberhard Ritz zum Thema "Diabetes und Nieren". (07.01.2026)

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In eigener Sache

Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Kids mit Diabetes Schon Kleinkinder und sogar Babys können an Diabetes mellitus erkranken. Oft werden junge Diabetiker/innen übersehen, denn in weit über 90 Prozent trifft die Stoffwechselkrankheit Erwachsene Menschen. Sie bekommen meist einen Typ-2-Diabetes, während bei der Jugend der Typ-1-Diabetes vorherrscht. In der Rubrik Kinder und Jugendliche mit Diabetes haben wir junge Diabetiker/innen in den Mittelpunkt gestellt. Heute können sie ein nahezu "normales" Leben führen. Wichtig dafür ist, dass sie selbst, ihre Eltern, Lehrer, Betreuer und andere Menschen aus ihrem Umfeld gut über die Stoffwechselstörung informiert sind. Deshalb bieten wir Informationen von Experten zum Thema. Außerdem finden Sie bei uns Erfahrungsberichte von Kindern und deren Eltern, die Mut machen. (05.01.2025)

Autor: hu - zuletzt bearbeitet: 15.01.2026 nach oben

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