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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

25.07.2021

Wissenschaftsrat

Leistungsfähige Gesundheitssysteme brauchen leistungsfähige Wissenschaftssysteme. Nur so können sie ein hohes Versorgungsniveau halten und auf Krisen wie die COVID-19-Pandemie reagieren. "Die Pandemie ist nicht die einzige Herausforderung für unser Gesundheitssystem und - mit Blick auf den demographischen Wandel und Volkskrankheiten wie Krebs oder Diabetes - auch nicht die letzte. Umso wichtiger ist es, zu klären, welche Rolle die Universitätsmedizin künftig im Gesamtsystem einnehmen soll", erklärt Professorin Dorothea Wagner, Vorsitzende des Wissenschaftsrats. Wissenschaftsrat, Nachricht lesen

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24.07.2021

Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt

Können Fische einen Diabetes bekommen? In der Tat: Der Mexikanische Tetra (Astyanax mexicanus), auch Höhlensalmler genannt, speichert nach periodischer Nahrungsaufnahme die Glukose im Blut, um so längere Phasen eines Nahrungsmangels zu überstehen[*]. Professor Dr. Jens Kroll vom European Center for Angioscience der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg konnte in den vergangenen Jahren zeigen, dass Fische auch, wie der Mensch, Diabetes-induzierte Organschäden ausbilden können. Die Forscher erhoffen sich von den Fischen Antworten auf die Frage, wie Diabetes-induzierte Organschäden entstehen. Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt, Nachricht lesen

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22.07.2021

Diabetes in Coronazeiten

Menschen mit Diabetes können besonders schwer an COVID-19 erkranken. Das Zusammenspiel beider Krankheiten ist komplex, so dass sich mittlerweile viele Journalistinnen und Journalisten in Medienbeiträgen damit befasst haben - Sie auch? Dann können Sie sich noch bis zum 31. Juli 2021 für den DDG Medienpreis bewerben. Welche Faktoren sind für die komplexe Interaktion zwischen Diabetes und einer COVID-19-Infektion entscheidend? Was bedeutet das für die Prävention? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Menschen mit Diabetes? Diese Fragen können beispielsweise im Mittelpunkt Ihrer Einreichungen stehen. Diabetes in Coronazeiten, Nachricht lesen

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21.07.2021

Übergewicht und Diabetesrisiko

Ab wann Übergewicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergeht, ist nicht überall auf der Welt gleich: Insbesondere Länder des globalen Südens unterscheiden sich hierbei teils deutlich von den bisher als Standard angenommenen Industrienationen. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Auswertung von Gesundheitsdaten aus 57 Ländern, die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Massachusetts General Hospital (MGH), Boston USA, nun im "Lancet" veröffentlicht haben. Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse ist es den betreffenden Ländern nun möglich, ihr Diabetes-Screening anzupassen. "Gerade in Ländern mit begrenzten Ressourcen können anhand der Daten Personen mit erhöhtem Diabetesrisiko nun gezielter als bisher angesprochen, Folgeschäden vor allem bei jungen Betroffenen dadurch reduziert und die Gesundheitssysteme entlastet werden", sagt Erstautor Felix Teufel, Doktorand am Heidelberger Institut für Global Health (HIGH) am UKHD. Übergewicht und Diabetesrisiko, Nachricht lesen

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20.07.2021

Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Schatz erhält Verdienstorden des Landes NRW

Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Schatz, ehemaliger Direktor der Medizinischen Klinik des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil, wurde von Ministerpräsident Armin Laschet mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann überreichte den Orden im Rahmen einer Feierstunde im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil. Grund für die Auszeichnung sind seine umfangreichen Leistungen und Forschungen auf dem Gebiete der Inneren Medizin, insbesondere der Diabetologie und Endokrinologie. Der Verdienstorden wird an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die außerordentliche Verdienste für das Land Nordrhein-Westfalen und die Menschen erworben haben. Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Schatz erhält Verdienstorden des Landes NRW, Nachricht lesen

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19.07.2021

Menschen mit Diabetes feiern 100 Jahre Insulin

100 Jahre Insulin, das muss gefeiert werden! Und es wird gefeiert - mit einer vielfältigen, lebendigen Veranstaltung am 24. Juli, die teils analog in Berlin, teils digital stattfindet auf www.100-jahre-insulin.de. Ein Baustein dieses Events ist der digitale Wandelpfad, mit dem sich die Besucherinnen und Besucher auf die Spuren des Insulins begeben können, von den Anfängen bis heute. Menschen mit Diabetes feiern 100 Jahre Insulin, Nachricht lesen

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18.07.2021

Einfach, diskret und digital

Alle wichtigen Daten gebündelt an einem Ort, Erleichterung im täglichen Diabetesmanagement und ein Plus an Diskretion: die Diabetestagebuch-App mySugr wird Schritt für Schritt zu einer umfassenden "Schaltzentrale" für den Diabetesalltag. Ab sofort kann auch die Accu-Chek Insight Insulinpumpe mit der App gekoppelt und die Insulinabgabe via Smartphone gesteuert werden. Mit dieser Weiterentwicklung gehen Roche Diabetes Care und mySugr konsequent den nächsten Schritt in Richtung eines integrierten Personalisierten Diabetesmanagements (iPDM). Die mySugr Pumpensteuerung steht ab sofort allen Accu-Chek Insight Nutzern mit einem kompatiblen Android-Smartphone zur Verfügung. Einfach, diskret und digital, Nachricht lesen

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16.07.2021

Sprechende Medizin muss gestärkt werden

Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patientinnen und Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken. Das fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in ihrem aktuellen Positionspapier zur Bundestagswahl 2021. Auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) sieht einen hohen Bedarf an einer auf den gesamten Menschen ausgerichteten Medizin. Von den fast acht Millionen Menschen mit Diabetes entwickelt ein hoher Anteil im Laufe der Zeit schwer einschränkende Begleiterkrankungen. Je besser sie versorgt sind, umso besser ist ihr Stoffwechsel eingestellt und die oft schwerwiegenden Folgen wie Herzinfarkt, Amputationen, Erblindung oder Nierenversagen lassen sich vermeiden. Dafür bedarf es gut ausgebildeter diabetologischer Fachkräfte. Außerdem müssen Betroffene befähigt werden, aktiv mit der eigenen Krankheit umzugehen. Voraussetzung dafür ist der enge und vertrauensvolle Austausch zwischen Behandlungsteam und Patient. Sprechende Medizin muss gestärkt werden, Nachricht lesen

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14.07.2021

Wetterwechsel und Diabetes mellitus

An einem Tag blauer Himmel und Sommerhitze von über 30 Grad Celsius, am nächsten sorgt ein schweres Unwetter für einen deutlichen Temperatursturz: Solche Wetterkapriolen gab es dieses Jahr bereits in vielen Gegenden. Wissenschaftlichen Prognosen zufolge werden sie künftig zunehmen. Viele Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sind auch am Herz-Kreislauf-System erkrankt: Bluthochdruck und eine koronare Herzkrankheit sind häufige Begleiter bei Diabetes mellitus. Außerdem haben sie ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Starke Temperaturschwankungen können für Betroffene sehr belastend sein und ein kardiovaskuläres Ereignis auslösen. Darauf macht die gemeinnützige Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe aufmerksam. Wetterwechsel und Diabetes mellitus, Nachricht lesen

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13.07.2021

Abnehmen bei Typ-2-Diabetes

Wenn übergewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes deutlich abnehmen und ihr Gewicht halten können, reduziert sich häufig neben den Blutzuckerwerten auch der Blutdruck. In einer britischen Studie kam knapp jeder Dritte nach der Diät dauerhaft ohne Hochdruckmedikamente aus. Abnehmen bei Typ-2-Diabetes, Nachricht lesen

KI in der Archäologie, Langzeitzucker-Test ohne Piks und neuartige Schmerztherapie

Forschungsprojekte, die besonders innovativ sind und damit gleichzeitig auch ein hohes Risiko haben zu scheitern, unterstützt das Land Hessen in der Förderlinie LOEWE-Exploration. Forscher der Goethe-Universität haben sich jetzt mit drei von zwölf LOEWE-Explorationsprojekten erfolgreich um Forschungsgelder in Höhe von jeweils 200.000 bis 300.000 Euro beworben. KI in der Archäologie, Langzeitzucker-Test ohne Piks und neuartige Schmerztherapie, Nachricht lesen

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12.07.2021

"so! was? süßes"

Woher kommt unser Verlangen nach Süßem? Wie gestaltet sich der Alltag eines Diabetes-Betroffenen? Kann man eine Allergie gegen Süßstoffe entwickeln? Diese und viele weitere Fragen werden im neuen Podcast "so! was? süßes." beantwortet. Die beiden Gastgeberinnen Anja Roth, Ernährungswissenschaftlerin und fachliche Ansprechpartnerin des Süßstoff- Verbands e.V. sowie Sophie Samrock, Moderation, laden in 20- bis 30-minütigen Episoden verschiedene spannende Gäste aus Wissenschaft, Medizin, Verbraucher- und Selbsthilfeorganisationen sowie Industrie zum Gespräch - von einer Allergie-Expertin über einen Lebensmittelchemiker bis hin zu zwei Diabetes-Betroffenen, die aus ihrem Alltag erzählen - darunter ein Profisportler, der es trotz Diabetes bis zu Olympia geschafft hat. "Der Podcast liefert Verbrauchern und Fachleuten viele neue Erkenntnisse rund um das Thema "süße Ernährung" und klärt dabei unter anderem auch gängige Süßstoff-Mythen auf - wie beispielsweise, dass Süßstoffe Heißhunger verursachen, dick machen oder die Darmflora schädigen", berichtet Gastgeberin Anja Roth. "so! was? süßes", Nachricht lesen

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10.07.2021

Deutsches Diabetes-Zentrum überzeugt bei Evaluierung

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat nach der Evaluierung beschlossen, die Förderung des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) auch weiterhin fortzuführen. Das Institut in Düsseldorf überzeugte dabei mit seiner Verbindung von Grundlagenforschung mit klinischer und versorgungsbezogener Forschung sowie seinem breiten Spektrum an Kooperationen und Expertise für klinische Studien. Deutsches Diabetes-Zentrum überzeugt bei Evaluierung, Nachricht lesen

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08.07.2021

Arzneimittel-Rezepte je nach Farbe unterschiedlich lange gültig

Rezepte für Arzneimittel können nach der ärztlichen Ausstellung je nach Farbe unterschiedlich lange in Apotheken eingelöst werden. "Patientinnen und Patienten sind immer auf der sicheren Seite, wenn sie mit dem Rezept umgehend in eine Apotheke kommen, also direkt am Tag der Ausstellung oder ein, zwei Tage danach", sagt Apothekerin Silke Laubscher vom Geschäftsführenden Vorstand der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. "Je nach Farbe verlieren die meisten Rezepte irgendwann ihre Gültigkeit und dürfen von den Apotheken nicht mehr beliefert werden." Die Fristen gelten auch, wenn Medizinprodukte oder Hilfsmittel ärztlich verordnet wurden. Arzneimittel-Rezepte je nach Farbe unterschiedlich lange gültig, Nachricht lesen

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07.07.2021

Kinder mit Typ-1-Diabetes fördern

Die Deutsche Diabetes-Hilfe - Menschen mit Diabetes (DDH-M) sieht Defizite bei der Inklusion von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Kitas und Schulen sowie bei der Freizeitgestaltung. Sie werden oft zurückgewiesen und von Gemeinschaftserlebnissen ausgeschlossen. Kindern mit Typ-1-Diabetes sind normal leistungsfähig und belastbar, benötigen aber Unterstützung bei der Insulintherapie und der Kontrolle des Blutzuckers. Das gilt vor allem für Kita-Kinder und junge Schüler. Die DDH-M fordert, den Rechtsanspruch auf solche Unterstützungsleistungen nach der UN-Menschenrechtskonvention und dem Grundgesetz auch bundesweit umzusetzen. Kinder mit Typ-1-Diabetes fördern, Nachricht lesen

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06.07.2021

DMP für Diabetes ja - für PAVK nein

In Deutschland ist die Versorgung von Patienten mit PAVK im ambulanten Sektor mangelhaft. Sie werden nicht entsprechend den Leitlinien behandelt und nur selten durch Gefäßspezialisten versorgt. Dies zeigt eine Analyse der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen aller gesetzlich versicherten Patienten über einen Zeitraum von 2009 bis 2018. Über 70 Millionen Patientendaten pro Jahr wurden für die Studie ausgewertet. Zusätzliche Analysen der Klinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Münster bestätigen die zu geringe Verschreibung von essenziellen Medikamenten. Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie kritisiert die unzureichende Versorgungsstruktur. DMP für Diabetes ja - für PAVK nein , Nachricht lesen

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05.07.2021

"Sommerinterviews: Die Diabetes-Debatte"

Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe hat über Wochen Fragen aus der Diabetes-Community gesammelt, die angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl nun in dem neuen Format "Sommerinterviews: Die Diabetes-Debatte" an folgende GesundheitspolitikerInnen gestellt wurden: Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen), Tino Sorge (CDU/CSU), Dirk Heidenblut (SPD) und Prof. Andrew Ullmann (FDP). Da seit der im Juli 2020 im Bundestag verabschiedeten Nationalen Diabetesstrategie nicht eine angekündigte politische Maßnahme umgesetzt wurde, war die Enttäuschung innerhalb der Diabetes-Community groß. Insbesondere die alles überlagernde Corona-Pandemie verstärkte den Eindruck, dass die Politik die Menschen mit Diabetes vergessen haben könnte. "Sommerinterviews: Die Diabetes-Debatte", Nachricht lesen

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03.07.2021

Typ-2-Diabetes und früher Herzinfarkt

Wer in der Jugend übergewichtig war, hat offenbar als junger Erwachsener ein etwas erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und einen frühen Herzinfarkt - auch wenn er inzwischen normalgewichtig ist. Das hat eine US-amerikanische Untersuchung ergeben, für die 12.300 Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren für 24 Jahre medizinisch begleitet wurden. In diesem Zeitraum wurden Angaben zum allgemeinen Gesundheitszustand, vorzeitigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes protokolliert. Außerdem bestimmten die Wissenschaftler den Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße, der als Orientierung für ein optimales Gewicht gilt. Bei Heranwachsenden verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet. Typ-2-Diabetes und früher Herzinfarkt, Nachricht lesen

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02.07.2021

Corona-Pandemie

Bei leichten Atemwegserkrankungen können sich Versicherte auch weiterhin telefonisch krankschreiben lassen. Die dafür notwendige Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute um 3 Monate verlängert. Sie gilt nun bis zum 30. September 2021. Auch wenn die Infektionszahlen deutlich zurückgehen, ist noch immer ein bundesweit relevantes COVID-19-Infektionsgeschehen zu verzeichnen. Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung sind daher nach wie vor notwendig. Mit der Sonderregelung können Versicherte, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Tage krankgeschrieben werden. Für weitere 7 Kalendertage können niedergelassene Ärztinnen und Ärzte eine Folgebescheinigung der Arbeitsunfähigkeit telefonisch ausstellen. Wichtig bleibt: Ärztinnen und Ärzte müssen sich durch eine eingehende telefonische Befragung persönlich vom gesundheitlichen Zustand der Versicherten oder des Versicherten überzeugen und prüfen, ob gegebenenfalls doch eine körperliche Untersuchung notwendig ist. Corona-Pandemie, Nachricht lesen

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30.06.2021

Den digitalen Weg weitergehen

Am 24. Juni war es wieder so weit: Viele Zuschauerinnen und Zuschauer waren dabei und schauten sich den kurzweiligen und informativen Talk von "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" an. Damit stärkt die Initiative den Dialog mit den Menschen mit Diabetes. Den digitalen Weg weitergehen, Nachricht lesen

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28.06.2021

DDG-Medienpreis

Menschen mit Diabetes wurden bereits zu Beginn der Coronapandemie als Risikopatienten erkannt: Bei vielen von ihnen kann eine COVID-19-Erkrankung besonders schwer bis tödlich verlaufen. So könnten Schätzungen zufolge bisher bis zu zwei Millionen der Corona-Todesfälle weltweit Menschen mit Diabetes oder Personen mit anderen Stoffwechselerkrankungen betroffen haben. DDG-Medienpreis, Nachricht lesen

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26.06.2021

Einfach - Diskret - FreeStyle Libre 2

Eine große Pizza, ein leckeres Dessert und als Abschluss einen Likör: Die meisten Menschen können all das ganz unbekümmert genießen. Mit der Diagnose Typ-2-Diabetes ändert sich das - statt Unbeschwertheit beim Essen werden im Verlauf der Erkrankung eine vorausschauende Planung der Mahlzeiten, die regelmäßige Kontrolle der Glukosewerte, die Einnahme von Tabletten oder die Injektion von Insulin feste Bestandteile des Alltags. Für viele Betroffene ist das zunächst ein Schock. Es ist jedoch wichtig, sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen - sonst riskiert man gravierende Folgeschäden. Insbesondere die Messung des Blutzuckers mit Fingerpiks, Teststreifen und Messgerät empfinden viele Menschen mit Diabetes als schmerzhaft und unangenehm.[4] Eine Alternative dazu stellen moderne Technologien wie FreeStyle Libre 2 dar. Sie helfen, den Glukosewert immer im Blick zu behalten: einfach[1,2] diskret[3] und ohne routinehaftes Fingerstechen.[5,6] Einfach - Diskret - FreeStyle Libre 2, Nachricht lesen

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24.06.2021

Nature-Studie: Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst

Forschende der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der University of California in San Francisco konnten erstmals zeigen, dass eine stark kalorienreduzierte Diät die Zusammensetzung der Mikroorganismen im menschlichen Darm tiefgreifend verändern kann. Wie sie jetzt im Fachjournal Nature[*] beschreiben, führt eine Diät zur Vermehrung ganz bestimmter Bakterien - insbesondere des als Krankenhauskeim bekannten Clostridioides difficile. Diese Bakterien können die Nahrungsaufnahme im Darm - und somit den Energiehaushalt des Menschen - beeinflussen. Nature-Studie: Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst, Nachricht lesen

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23.06.2021

Herzbericht

Die COVID-19-Pandemie birgt spezielle Risiken für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen - nicht nur durch besonders schwere Krankheitsverläufe, sondern auch durch unerwünschte Entwicklungen bei der regulären Behandlung akuter und chronischer Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das zeigt der aktuelle Deutsche Herzbericht 2020, der die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland im Bereich der Herz-Kreislauf-Medizin darstellt. "Die Pandemie hat besonders starke Auswirkungen auf Herzpatienten - zum einen, weil sie ein erhöhtes Risiko haben, einen schweren Verlauf zu erleiden oder zu sterben, zum anderen, weil Nicht-Infizierte zögern, bei akuten Beschwerden den Notarzt zu rufen", warnt Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Herzbericht, Nachricht lesen

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22.06.2021

Jahrestagung des Deutschen Ethikrates am 23. Juni

Die Frage, wer in welchem Maße die Verantwortung für eine gesunde Ernährung trägt, bietet Diskussionspotenzial. Gegenstand der Debatten ist nicht zuletzt die hohe Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen, die im Erwachsenenalter die Wahrscheinlichkeit chronischer Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie einzelner Krebserkrankungen erhöht. Die mit Übergewicht und Adipositas assoziierten Folgekrankheiten stellen ein bedeutendes Public-Health-Problem dar. Auch in der Covid-19-Pandemie war Übergewicht ein wichtiger Risikofaktor. Jahrestagung des Deutschen Ethikrates am 23. Juni, Nachricht lesen

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